Trendreport Personalisierung

Posted on Wednesday 15 February 2017

Die OÖ. Zukunftsakademie veröffentlichte den Trendreport Personalisierung. Der Bericht soll Leserinnen und Leser animieren, sich mit den Potenzialen und Herausforderungen der Personalisierung auseinander zu setzen und optimale Antworten für ihren jeweiligen Gestaltungsbereich darauf zu finden.

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Ein Kreis renommierter Expertinnen und Experten aus Oberösterreich sowie aus dem nationalen und internationalen Umfeld wurden eingeladen, zu ausgewählten thematischen Aspekten eine persönliche Einschätzung der Bedeutung, der Chancen und der Herausforderungen im Zusammenhang mit „Personalisierung“ vorzunehmen. Personalisierung wird hierbei definiert als eine Antwort auf das gesellschaftliche Bedürfnis nach individuellen Lösungen, die durch neue digitale Werkzeuge und darauf aufbauende Geschäftsmodelle möglich geworden sind und zunehmend möglich werden wird.

Hier können Sie den Trendreport downloaden: personalisierung_endfassung1.pdf

soziologie heute Februarausgabe 2017

Posted on Tuesday 7 February 2017

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Editorial:

Werte Leserin, werter Leser,

wie das Jahr 2016 endete, so starten wir auch ins neue Jahr: Terroranschläge sind nahezu auf der Tagesordnung, wirtschaftliche, soziale und politische Umwälzungen kündigen sich an. Viele Menschen sind ob dieser Entwicklungen verunsichert. soziologie heute hat sich umgesehen und ist auf Projekte und Initiativen gestoßen, die beitragen können, Mut und Hoffnung zu schöpfen sowie bestimmte Entwicklung richtig einordnen zu können.

So etwa präsentiert Barbara Pusca in ihrem Beitrag die Initiative „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“. Das Hauptaugenmerk liegt dabei darauf, den Dialog zwischen Bürgerinnen bzw. Bürgern und der Polizei auf lokaler Ebene zu institutionalisieren und gemeinsam zur Gestaltung der öffentlichen Sicherheit im unmittelbaren Lebensumfeld beizutragen.

Der Beitrag von Johannes Eurich wird der Auftakt einer lockeren Reihe von Beiträgen aus den Instituten sein, die das Deutsche Transferzentrum für Soziale Innovationen (DTZSI) tragen: das sind die EBS Business School Wiesbaden, die Universität Heidelberg, die Evangelische Hochschule Darmstadt und das Unternehmensberater-Netzwerk Kairos Partners. Das Transferzentrum selbst hat Hartmut Kopf schon in unserem Oktoberheft 2016 ausführlich vorgestellt. Es bringt Akteure aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft systematisch zusammen, um die einzelnen Phasen von sozialen i.S.v. gesellschaftsrelevanten Innovationsprozessen zu unterstützen.

Francisco M. da Rocha interpretiert den religiösen Fundamentalismus in der Moderne, Ufuk Altun widmet seinen Beitrag den Arbeitszeiten der Zukunft und Gerhard A. Schwartz kritisiert in klaren Worten den aus seiner Sicht bodenlosen und unverantwortlichen Sozialkonstruktivismus.

Darüber hinaus erwarten Sie natürlich wie gewohnt zahlreiche News aus der Forschung, der Public Observer, das philosophische Eck und Links zu Interviews unserer Redaktionskollegin Claudia Pass im Radio oder auf Youtube.

Die Redaktion von soziologie heute wünscht Ihnen mit dieser ersten Ausgabe im Jahr 2017 viel Freude beim Lesen. Empfehlen Sie uns weiter!

Spenden im Lichte der Konfessionen

Posted on Friday 13 January 2017

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Die Zugehörigkeit zu einem Religionsbekenntnis bedeutet nicht, eher zu spenden. Sie korreliert allerdings mit der Wichtigkeit bestimmter Themen, Spendenziele und –formen. Evangelische bevorzugen vergleichsweise regelmäßige/systematische Spenden, während sich andere Religionsgemeinschaften v.a. auf situative/anlassbezogene Spenden konzentrieren. Die Mitglieder stark austrittsbetroffener Religionsgemeinschaften (Katholiken, Evangelische) zeichnen sich durch vergleichsweise höhere Durchschnittsspenden aus.

Dies sind nur einige der Ergebnisse der Sonderauswertung der im Oktober 2016 durchgeführten Bevölkerungsbefragung zum Spendenmarkt in Österreich. Erstmalig wurde bei dieser Erhebung auch die jeweilige Zugehörigkeit zu den Konfessionen abgefragt. Dieser Bericht beschränkt sich auf einzelne ausgewählte Fragen im Lichte der Konfessionen.

Popularisierung des soziologischen Denkens

Posted on Friday 6 January 2017

Radiosendung vom 09.12.2016
Claudia Pass, Mitgesellschafterin von Public Opinion, und Klaus Zapotoczky, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates von Public Opinion, im Interview mit Andreas Obrecht.

Die Soziologie ist eine junge Wissenschaft – nicht älter als 200 Jahre. Ursprünglich aus der Philosophie und der Sozialen Physik kommend, hat sie die „Gesellschaft“ als Gegenstand wissenschaftlicher Erkenntnissuche entdeckt. Im Zuge der weltweiten Dekolonialisierung ab der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts spielte die Soziologie eine maßgebliche Rolle im Entwicklungsdiskurs und damit in der analytischen Betrachtung der Verhältnisse zwischen Nord und Süd, zwischen armen und reichen Ländern.

Klaus Zapotoczky war langjähriger Ordinarius der Abteilung für Politische Soziologie und Entwicklungsforschung an der Johannes Kepler Universität Linz.
Claudia Pass – die ebenfalls an der Uni Linz Soziologie studiert hat – steht dem Berufsverband der Soziologinnen und Soziologen Österreichs vor und ist Mitherausgeberin der Zeitschrift „Soziologie heute“, die soziologisches Denken über Mensch und Gesellschaft einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen will.
Klaus Zapotoczky und Claudia Pass sind zu Gast bei Andreas Obrecht und diskutieren über die gesellschaftliche Relevanz der Soziologie gestern und heute – insbesondere auch in vergangenen und gegenwärtigen Entwicklungskontexten.

Gestaltung und Moderation: Andreas Obrecht (Verantwortlich für den Sendungsinhalt)

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Fundraising-Frühstück

Posted on Thursday 15 December 2016

Im Rahmen des ersten Fundraising Frühstück 2017 im Café Griensteidl, befasst sich der Fundraising Verband Austria mit dem österreichischen Spendenaufkommen 2016.

Bernhard Hofer, Geschäftsführer des Sozialforschungsinstitutes Public Opinion, präsentiert Umfrageergebnisse zu Spendenmotiven, regionalen Besonderheiten und den beliebtesten Spendenzielen.

Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands Austria, behandelt anschließend das konkrete Spendenaufkommen des Vorjahres und geht im Speziellen auf das Thema der Spendenabsetzbarkeit ein.

Fundraising Frühstück “Spendenbericht 2016″
24. Jänner 2017, 9.00 Uhr
Café Griensteidl (Karl Kraus Saal)
1010 Wien, Michaelerplatz 2

Mehr Frauen zum Bundesheer?

Posted on Tuesday 6 December 2016

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Am 6. 12. 2016 präsentierte Public Opinion beim BMLVS die Ergebnisse der Evaluierung des Girls’ Camp 2016.
In der Zeit vom 16. bis 18. September 2016 veranstaltete das Österreichische Bundesheer zwei Girls‘ Camps – eines in St. Michael/Stmk und eines in Güssing/Bgld. Public Opinion wurde seitens des BMLVS mit der Evaluierung der Personalgewinnungsmaßnahme Girls‘ Camp 2016 beauftragt. Ziel der Evaluierung ist der Erhalt von Learning für die zukünftige Konzeption des Girls‘ Camp.

Der Evaluierungsbericht besteht insgesamt aus 5 Modulen:
Modul A beinhaltet die quantitative Vor-Ort-Befragung im Girls‘ Camp St. Michael und Güssing,
Modul B moderierte Fokusgruppeninterviews an zwei Orten (St. Michael und Güssing),
Modul C zwei moderierte Fokusgruppeninterviews zur Beurteilung der Kommunikationsmaßnahmen unter besonderer Berücksichtigung des Bildungsgrades bei der Zusammenstellung der Gruppendiskussionen,
Modul D die qualitative Auswertung der Reaktionen auf die Online-Advertorials auf Facebook sowie
Modul E eine Onlinebefragung zum Live-Stream.

ÖsterreicherInnen spenden 625 Millionen Euro

Posted on Wednesday 30 November 2016

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Pünktlich zum internationalen Tag des Gebens „Giving Tuesday“ präsentierte der Fundraising Verband Austria (FVA) am Dienstag, den 29. November in Wien den Spendenbericht 2016. Im Vorjahr stieg das Spendenvolumen in Österreich auf das Rekordniveau von 625 Millionen Euro. Für heuer wird dasselbe Spitzenergebnis erwartet. Im Bundeslandvergleich spenden nunmehr die SüdösterreicherInnen am meisten. Unsicherheit und Unwissen herrschen über die „Spendenabsetzbarkeit NEU“, die am 1. Jänner 2017 in Kraft tritt.

Österreichs gemeinnützige Organisationen freuen sich über einen neuen Spendenrekord: „Die Menschen in diesem Land schreiben Solidarität groß: Das zeigt der von uns errechnete Spitzenwert von 625 Millionen Euro für das vergangene Jahr“, ist Günther Lutschinger beeindruckt. Für heuer erwartet der Geschäftsführer des Fundraising Verbands, dass dieser Wert gehalten wird. Abzuwarten bleibt freilich, wie sich die Spenden in der Weihnachtszeit entwickeln. Diese machen in der Regel 25 bis 30 Prozent des Gesamtvolumens aus.

Den aktuellen Spitzenwert erklärt Lutschinger so: „Erstens haben sich die Spenderinnen und Spender von der Situation der Flüchtlinge im Inland und humanitären Katastrophen wie dem Erdbeben in Ecuador berühren lassen. Zweitens ist trotz anhaltender Wirtschaftsflaute die durchschnittliche Spende gestiegen. Und nicht zuletzt spenden immer mehr Menschen für gemeinnützige Organisationen im Kunst- und Kulturbereich.“ Das ursprünglich für das Jahr 2015 erwartete Spendenaufkommen von 600 Millionen Euro haben die ÖsterreicherInnen mit den erwähnten 625 Millionen klar übertroffen. 2014 hatte das Spendenvolumen 570 Millionen Euro betragen.

Jeder Spendeneuro zählt
„Der Spendenbericht 2016 macht Mut, denn die Zahlen zeigen ganz klar eines: Die Österreicherinnen und Österreicher sind bei weitem solidarischer als uns die Politik derzeit zu vermitteln versucht“, so Caritas Generalsekretär Bernd Wachter: „Helfende und spendende Menschen sagen ganz klar: ‚Ja, gemeinsam können wir die großen Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft stehen, meistern.‘ Wir als Hilfsorganisationen können mit dieser Unterstützung hier in Österreich und weltweit helfen. Im Namen aller Spenden sammelnden Organisationen darf ich Danke sagen.“ Auch Gabriela Gebhart, Geschäftsführerin der Stiftung Kindertraum, betont: „Jeder Spendeneuro zählt. Ein herzliches Dankeschön im Namen der von uns unterstützten Kinder.“ Die Stiftung Kindertraum erfüllt die Herzenswünsche schwer kranker und behinderter Kinder in Österreich.

SüdösterreicherInnen spenden viel, OstösterreicherInnen häufig
Die Menschen aus der Steiermark und Kärnten sind im Bundesvergleich dieses Jahr am großzügigsten. Mit 178 Euro ist die durchschnittliche Spende hier besonders hoch und liegt klar über dem bundesweiten Schnitt von 122 Euro. Bei der Spendenbeteiligung hingegen sind NiederösterreicherInnen und BurgenländerInnen klar vorne. Hier spenden mit rund drei von vier Personen (74 Prozent) so viele Menschen wie nirgends anders in Österreich. Schlusslicht bei der Spendenbeteiligung und -höhe ist derzeit Oberösterreich.

Unsicherheit und Unwissen über „Spendenabsetzbarkeit NEU“
Mit insgesamt 187 Millionen Euro wird in Österreich jeder dritte Spenden-Euro steuerlich geltend gemacht. Rund 900.000 ÖsterreicherInnen nutzen die Absetzbarkeit. Ab 1. Jänner 2017 ändern sich die Regeln für die Steuerabsetzbarkeit allerdings grundlegend: Dann können nicht mehr die Menschen selbst ihre Spenden als Sonderausgaben geltend machen, sondern die jeweils begünstigten Organisationen müssen die erforderlichen Daten sammeln und an die Finanzbehörden weiterleiten. Für die SpenderInnen bedeutet dies, dass sie künftig den Empfängerorganisationen Name und Geburtsdatum bekannt geben müssen, wenn sie ihre Spenden absetzen wollen. Für die Organisationen bedeutet dies einen enormen Mehraufwand. Vor allem kleinere Organisationen sind deshalb alarmiert: „Wir befürchten, dass das für uns massive Investitionen in technische Infrastruktur und einen immensen Kommunikationsaufwand bedeutet. Wir möchten nicht, dass das auf Kosten der von uns unterstützten Kinder geht“, sagt etwa Gabriela Gebhart von der Stiftung Kindertraum. Die SpenderInnen selbst sind über die kommenden Änderungen schlicht uninformiert, wie eine aktuelle Studie von Public Opinion ergeben hat. Lutschinger wünscht sich deshalb vom Finanzministerium eine Kostenbeteiligung für die nötigen Umstellungen und eine rasche und breit angelegte öffentliche Informationskampagne für die Bevölkerung.

Sicherheit, Sympathie und Solidarität als Hauptmotive
„Die Beweggründe für das Spenden sind so vielfältig wie die Menschen selbst und nicht auf einzelne Motive reduzierbar“, erklärt Bernhard Hofer, Geschäftsführer des Umfrageinstituts Public Opinion: „Die Sicherheit, dass die Spenden zweckgemäß ankommen, Sympathie mit der Organisation und Solidarität mit Armen und Schwachen sind aber die drei Hauptmotive geblieben“. Beim Spenden unterstützen die ÖsterreicherInnen weiterhin am liebsten Kinder, Tiere und die Katastrophenhilfe im Inland. Im internationalen Vergleich befindet sich Österreich im Mittelfeld. Hierzulande spenden zwar vergleichsweise viele Menschen (rund 64 Prozent), die Spendenhöhe ist aber mit 72 Euro geringer als in vielen anderen europäischen Ländern.

Giving Tuesday: Weltweiter Tag des Gebens
Der Giving Tuesday wurde 2012 von den amerikanischen Organisationen 92nd Street Y und United Nations Foundation ins Leben gerufen. Traditionell ist der Giving Tuesday, der Dienstag nach dem „Black Friday” und dem „Cyber Monday”. Im Gegensatz zu diesen beiden Tagen, die den Start des Weihnachtsgeschäfts einläuten, steht beim Giving Tuesday das Geben im Vordergrund. Mittlerweile nehmen knapp 70 Länder weltweit an dieser Aktion teil. Lutschinger: „An diesem Tag dreht sich alles darum, zu geben, Gutes zu tun und anderen eine Freude zu bereiten. Bitte, machen Sie mit.“

Zum Spendenbericht

Sozialkapital: Interview mit Ernst Gehmacher

Posted on Thursday 27 October 2016

Soziologe Prof. DI Ernst Gehmacher im Interview mit Dr. Claudia Pass vom Fachmagazin soziologie heute

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Video

weitere Videos mit Ernst Gehmacher

40 JAHRE BERUFSVERBAND

Posted on Tuesday 18 October 2016

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Vor rund 40 Jahren wurde der Berufsverband der Soziologinnen und Soziologen gegründet. Dieses Jubliäum wollen wir mit Ihnen feiern und dabei auf die Vielfalt im professionellen Handeln aufmerksam machen. Soziologinnen und Soziologen findet man nicht nur an den Universitäten und Hochschulen; das Gros dieser akademischen Gruppe übt Tätigkeiten in Bereichen wie Bildung, Kultur, Politik, Wirtschaft, Soziales, Verwaltung etc. aus.
Aufgrund ihrer Ausbildung sind Soziologinnen und Soziologen mit analytischem Denken und Handeln vertraut und verstehen es, theoretische und methodische Grundkonzepte in der sozialen Praxis umzusetzen. Ihr Wissen um die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Methoden empirischer Sozialforschung ermöglicht eine interdisziplinäre, flexible und lösungsorientierte Herangehensweise an konkrete Fragestellungen. Dabei sind sie durch die Beschäftigung mit speziellen Soziologien für bestimmte gesellschaftliche Teilbereiche und Prozesse besonders sensibilisiert.

Näheres erfahren Sie hier: 40jahrfeiereinladung.pdf.

soziologie heute - Oktoberausgabe

Posted on Tuesday 18 October 2016

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Werte Leserin, werter Leser,

mit der 49. Ausgabe von soziologie heute starten wir in das neunte Erscheinungsjahr unseres Magazins. Wir bedanken uns bei Ihnen, werte Abonnentinnen und Abonnenten, für Ihr Interesse und Ihre langjährige Treue.
Obwohl Soziologinnen und Soziologen im Vergleich zu anderen Disziplinen nur eine kleine Gruppe darstellen, wächst ganz allgemein das Interesse an soziologischen Fragestellungen, der Analyse gesellschaftlicher Phänomene, der Herangehensweise an Problemfelder und Lösungsmöglichkeiten. Dies zeigt sich u.a. bei der anwachsenden Leser/innenzahl und im vermehrten Interesse nicht nur innerhalb der EU-Mitgliedsländer, sondern auch aus Übersee. Ihr Interesse an der Soziologie ist unser Auftrag!

In diesem Heft erwarten Sie interessante Beiträge zu Themen wie Sozialkompetenz, Diskriminierung, Zeitarbeit, Soziale Innovationen, Religion, Lebensverlauf, Wandel der Denkmuster, Bildung, Status, Philosophie u.v.m. Unser Kooperationspartner, der Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen, informiert über seine Aktivitäten und verweist bereits jetzt auf die XIX. Tagung für Angewandte Sozialwissenschaften, welche im nächsten Jahr in Dortmund stattfinden wird.

Zum Herbststart wünschen wir Ihnen spannende und interessante Lesestunden. Bitte empfehlen Sie uns weiter. Mit soziologie heute sind Sie am Puls der Gesellschaft!

Näheres unter: http://www.soziologie-heute.at

GIRLS’ CAMP IN GÜSSING UND ST. MICHAEL

Posted on Monday 19 September 2016

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Beim Girls’ Camp 2016 schnupperten die Frauen im Alter von 17 bis 31 Jahren drei Tage lang Kasernenluft und erlebten den Alltag und die Ausbildung österreichischer Soldaten. Public Opinion ist mit der Evaluierung dieser Maßnahme betraut.

Freiwillige Helfer sind unverzichtbar

Posted on Tuesday 23 August 2016

Für die Stabilität einer Gesellschaft sind gelingende soziale Beziehungen von unschätzbarer Bedeutung. Soziale Beziehungen - in Familien, Vereinen - oder freiwilliges Engagement sind der “soziale Kitt”. Daher ist es wichtig, die Beteiligung von Jüngeren und Älteren zu fördern und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu ermöglichen. Vermehrte Bürgerbeteiligung stärkt die Selbstverantwortung der Menschen.

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zum Artikel

MILIZBEFRAGUNG 2016

Posted on Friday 27 May 2016

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Um im Zuge der „Neuausrichtung der Miliz“ die Rahmenbedingungen für die Miliz möglichst zielgenau zu verbessern, wurde erstmals eine Befragung sämtlicher beorderter Milizsoldaten in die Wege geleitet. Ziel des Projekts war es, ein möglichst umfassendes Stimmungs- und Lagebild zur Situation der Miliz zu erhalten. Neben Fragen zur Motivation, den Strukturen usw. wurden vor allem auch Fragen zum jeweiligen Umfeld (Arbeitsgeber, Beruf, Familie, Engagement in Freiwilligenorganisationen etc.) gestellt. Die Ergebnisse dieser Befragung sollen der obersten militärischen Führung als Entscheidungsgrundlage zur weiteren Verbesserung der „Rahmenbedingungen für die Miliz“ dienen.

Zu der Befragung wurden rund 26.000 Milizsoldaten mittels eines persönlichen Schreibens des Chefs des Generalstabs und des Milizbeauftragten eingeladen. Im Zeitraum vom 19. 4. bis 30. 4. 2016 beteiligten sich insgesamt 6 833 Milizsoldaten an der Befragung; dies entspricht einer Rücklaufquote von 26,65 Prozent.

Am 27. Mai 2016 wurde der fertiggestellte nahezu 1000 Seiten umfassende Bericht dem Auftraggeber übermittelt. Derzeit werden in den jeweiligen Fachabteilungen des BMLVS die Ergebnisse und die im Bericht enthaltenen Maßnahmenvorschläge beratschlagt. Für den Herbst ist geplant, erste Maßnahmen einzuleiten und in der Folge die wichtigsten Ergebnisse den österreichischen Milizsoldaten zu kommunizieren.

SPENDENTAG 2016

Posted on Thursday 12 May 2016

Thema „Gesellschaft und Philanthropie im Wandel“
Erste Campus, Wien, 20. 5. 2016
Veranstalter: Fundraising Verband Austria

Wie haben sich die SpenderInnen und das Spendenwesen in den vergangenen Jahren verändert und wohin und wie werden sich diese in den nächsten Jahren entwickeln und verändern? Der Spendentag 2016 thematisiert unter dem Titel „Gesellschaft und Philanthropie im Wandel“ im Jubiläumsjahr des Fundraising Verbands die Veränderungen und Perspektiven der Kultur des Gebens und spannt einen Bogen in die Zukunft. Zu diesen Fragestellungen referieren gewohnt hochkarätige ExpertInnen aus dem In- und Ausland.

Referent/innen:

Prof. Dr. Rudolf Bretschneider, Konsulent, GfK Austria GmbH
Helmut Dungler, Vier Pfoten International, Gründer
Monica Culen, Präsidentin, Fundraising Verband Austria
Mag. Dr. Bernhard Hofer, Geschäftsführer, Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung
Univ. Doz. Dr. Josef Kytir, Direktion Bevölkerung, Bundesanstalt Statistik Österreich
Nina Leseberg, Projektleiterin Stifterstudie - Bundesverband Deutscher Stiftungen
Karin Ortner, Volkshilfe Österreich / Volkshilfe Solidarität
Prof. Dr. Theo Schuyt, Vrije Universiteit Amsterdam - Faculty of Social Science
a.o. Univ. Prof.in Dr.in Ruth Simsa, Wissenschaftliche Leiterin NPO & SE Kompetenz-zentrum der WU
Werner Zednicek, Gründer DIRECT MIND GmbH

Programmübersicht:
ab 8.30 Uhr Begrüßungskaffee und Anmeldung
09.15 Uhr Eröffnung
09.30 Uhr Session 1
11.00 Uhr Pause
11.15 Uhr Session 2 mit Podiumstalk
12.45 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Session 3
15.30 Uhr Pause
15.45 Uhr Session 4*
ab 16.30 Uhr Jubiläumsveranstaltung - 20 Jahre Fundraising Verband Austria

Weitere Infos:
www.fundraising.at

Fachkonferenz Security “Beyond Safe Harbor”

Posted on Friday 15 April 2016

19. 4. 2016, Novomatic Forum
Public Opinion ist einer der Veranstaltungspartner

Die FACHKONFERENZ SECURITY BEYOND SAFE HARBOR widmet sich den wichtigsten Sicherheitsthemen in Unternehmen:

- Cyber Crime, Terrorismus, Industrie-Spionage
- Sicherheit in der Cloud / Online-Privatsphäre
- Network Security, mobile Security, BYOD
- IT Security Management
- M2M-Communication, Internet of Things, Industrie 4.0
- Big Data
- Governance, Risk & Compliance
- Identity + Access Management
- Secure Enterprise + Infrastructure

PROGRAMM

VORTRÄGE:
Johannes Trabesinger, A1, Reinhard Schüller, avedos, Wieland Alge, Barracuda, Peter Gridling, Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Moritz Wenz, Cisco, Robert Redl, EVN, Christian Enzmann, Fidelis Cybersecurity, Sven Sellen, Kaspersky, Michael Vogler, Kultur-Design, René Fleissner-Lichtel, Palo Alto Networks, Manfred Fohringer, Plaut Consulting Austria, Hassan van de Riet, White Hat

WORKSHOPS:
Georg Beham + Ronald Bieber + Christof Tschohl, OCG:
Neue EU Datenschutzrichtlinie / ISO 27001
Manfred Wöhrl, RICS + Wolfgang Szauter, Quest Advisory Services:
Business Continuity Management
CIO-AUDIT:
Robert Redl, EVN: Security Audit für CIOs und CISOs
LIVE HACKING:
Thomas Masicek, T-Systems

PODIUMSDISKUSSION:
Herbert Dirnberger, Cyber Security Austria
Bernhard Hofer, Soziologe Public Opinion GmbH/Institut f. Sozialforschung
Thomas Masicek, T-Systems
Max Mosing, IT-Law
Joe Pichlmayr, Cyber Security Austria
Wolfgang Prentner, ZTP
Walter Unger, BMLVS

Fachmagazin soziologie heute im Aufwind

Posted on Friday 12 February 2016

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Mit der Februar-Ausgabe startet eine Kooperation mit dem Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen und dem Fachmagazin soziologie heute
. Dieser größte europäische soziologische Berufsverband wird ab sofort regelmäßig über seine Aktivitäten berichten und seine Expertise einbringen. Für die Leserinnen und Leser des Fachmagazins soziologie heute bringt dies ein noch breiteres Angebot, mehr Berichte aus der Praxis und - für die vielen Soziologinnen und Soziologen - eine noch stärkere Stimme für deren Disziplin. Gemeinsam wird nunmehr versucht, vermehrt Orientierung zu bieten und Antworten auf die großen Fragen von Gemeinschaft und Gesellschaft zu finden.

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- soziologie heute ist das erste und bislang einzige illustrierte und aktualitätsbezogene Fachmagazin für Soziologie im deutschsprachigen Raum.
- soziologie heute informiert zweimonatlich über sozialwissenschaftliche Erkenntnisse, analysiert aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und bereitet die behandelten Themen auch für Laien verständlich auf.
- soziologie heute richtet sich vor allem an bildungsorientierte LeserInnen, welche gesellschaftliche Vorgänge und Phänomene hinterfragen wollen, mit Studium, Lehre oder Forschung konfrontiert sind und als Meinungsführer oder kritische Konsumenten auftreten. Dazu zählen neben Student/innen der Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften vor allem auch Pädagog/innen im Schul- und Erwachsenenbildungsbereich, Menschen in Sozial- und Gesundheitsberufen sowie die in diesen Bereichen tätigen Institutionen und Organisationen.
- Ein besonderes Anliegen ist dem Herausgeber die Pflege des Kontaktes mit den Nachbardisziplinen. Aus diesem Grund wird soziologie heute auch immer wieder Ausflüge in Bereiche der Kulturwissenschaft, Ethnologie, Verhaltensforschung, Psychologie, Psychoanalyse, Politologie, Geschichte, Wirtschaftswissenschaft usw. wagen - um einfach aufzuzeigen, dass die Soziologie letztlich ein Sammelbecken ist, in dem Erkenntnisse aller Wissenschaften vom Menschen zusammenfließen.
- soziologie heute präsentiert Themen, welche uns Menschen als Mitglieder einer Gesellschaft im Wandel bewegen. In Interviews erläutern führende Expert/innen ihre Sichtweise, in Reportagen wird aktuellen Ereignissen und möglichen Entwicklungen nachgegangen, und die Markt- und Meinungsforschung präsentiert die neuesten Untersuchungen. Besonderer Raum wird den Klassikern der Soziologie gewidmet. Hier erfahren Sie alles über die Wegbereiter dieser relativ jungen Wissenschaft. Darüber hinaus widmen sich spezielle Rubriken den neuesten Publikationen, Veranstaltungen und erläutern Fachbegriffe.
- soziologie heute ist allerdings auch ein Medium, welches - ganz im Sinne dieser interdisziplinären Wissenschaft - vernetzen will. Im Kleinanzeiger haben Sie die Möglichkeit, auf Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Treffen aufmerksam zu machen. Hier können Sie auch Kontakte knüpfen oder neue MitarbeiterInnen gewinnen.

Mit soziologie heute begeben Sie sich auf die wohl spannendste Reise der Welt: Entdecken Sie mit uns die Gesellschaft.
Näheres unter: www.soziologie-heute.at

admin @ 3:42 pm
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Fundraising-Frühstück

Posted on Monday 18 January 2016

2015 wird das Spendenaufkommen voraussichtlich auf 600 Millionen Euro leicht steigen. Welche Erkenntnisse bringt der Spendenbericht für FundraiserInnen? Am 20. Jänner werden beim Fundraising Frühstück im Cafe Griensteidl in Wien, Schlussfolgerungen dazu diskutiert!

Bernhard Hofer, Geschäftsführer des Sozialforschungsinstituts Public Opinion, präsentiert die Ergebnisse der inzwischen fertig gestellten Spendenumfrage 2015 mit Spendenmotiven und -themen. Welche Folgen hat die Absetzbarkeit auf das Spendenverhalten und das -aufkommen?

Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands, präsentiert die neuesten Ergebnisse und Auswertungen zur Spendenabsetzbarkeit.

Fundraising Frühstück “Spendenbericht 2015″
20. Jänner 2016, 9.00 Uhr
Cafe Griensteidl, Karl Kraus Saal
(1010 Wien, Michaelerplatz 2, Eingang Schauflergasse)

admin @ 5:12 pm
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Warum sich freiwillig engagieren

Posted on Monday 28 December 2015

ÒRF-Beitrag
ZIB-Magazin, 22. 12. 2015
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Beitrag

Spendenmarktstudie 2015 erschienen

Posted on Monday 14 December 2015

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Kurz nach Erscheinen des vom Fundraisingverbandes Austria erstellten Spendenberichts 2015, welcher großteils auf geprüften Daten aus dem Jahr 2014 beruht, kann Public Opinion nun auch mit brandaktuellen Daten aus der vom 15. 10. bis 6. 11. 2015 durchgeführten Spendenmarktbefragung aufwarten. Insgesamt wurden heuer 1008 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren befragt. Allgemein betrachtet weist der Spendenmarkt 2015 ein durchwegs positives Bild auf. Der sich in den letzten Jahren abgezeichnete Rückgang bei den Spendern konnte – zumindest vorläufig – gestoppt werden. Zudem ist ein weiterer Anstieg bei der durchschnittlichen Spendenhöhe zu verzeichnen und auch das (Privat)Spendenaufkommen hat neuerlich zugelegt.

Die aktuelle Spendenmarktstudie 2015 analysiert die Bekanntheit von spendensammelnden Organisationen, misst die Sympathie und das Vertrauen, welches diesen Organisationen entgegen gebracht wird, präsentiert Spendenziele und -formen, hinterfragt Beweggründe zum Spenden bzw. Nicht-Spenden u.v.m.

Interessenten können die kostenpflichtige Studie direkt bei Public Opinion/Institut für Sozialforschung, A-4040 Linz, Aubrunnerweg 1, Mail: office@public-opinion.at bestellen.

Rückblick: Die Zukunft des Ehrenamts

Posted on Thursday 10 December 2015

4. 12. 2015
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Eva More-Hollerweger (NPO-Institut) und Bernhard Hofer (Public Opinion GmbH/Institut f. Sozialforschung) bei ihrem Einleitungsreferat, Credits: (c) Ludwig Schedl / FVA
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Erika Winkler (Sozialministerium) bei der anschl. Diskussion, Credits: (c) Ludwig Schedl / FVA
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Günter Lutschinger (Fundraising Verband Austria), Erika Winkler (Sozialministerium) und Bernhard Hofer (Public Opinion) beim Gedankenaustausch ,Credits: (c) Ludwig Schedl / FVA
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“Freiwilligenarbeit ist unverzichtbar für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft!” ,Credits: (c) Ludwig Schedl / FVA

soziologie heute Dezemberheft erschienen

Posted on Tuesday 8 December 2015

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Die Welt erscheint zersplittert, in der Bevölkerung wird Angst geschürt und die Europäische Union reagiert auf die zahlreichen Herausforderungen anstatt zu agieren. Mit dieser Ausgabe von soziologie heute möchte die Redaktion ihren Leser/innen Abstand bieten, Abstand von der Tagespolitik und Abstand von dem für diese Zeit üblichen Trubel. Die Redaktion will einen kleinen
Beitrag dazu leisten, die großen Fragen der Gesellschaft und Gemeinschaft in Angriff zu nehmen. Dies ist die Aufgabe, der sich soziologie heute verschrieben hat.

Der Begriff „Versöhnung“ tritt uns in vielen Wissensdisziplinen entgegen. Egal, ob wir uns mit der Sozialpsychologie, Soziologie, Psychiatrie, Anthropologie, Konfliktforschung, Geschichte, Politikwissenschaft oder der Theologie beschäftigen - überall finden wir Gemeinsamkeiten und/oder Anknüpfungsmöglichkeiten. Bernhard Hofer versucht sich in seinem Beitrag der Thematik „Versöhnung“ im Hinblick auf kriegerische Auseinandersetzungen und ihre Folgen zu nähern und allfällige Bedingungen für Versöhnung aufzuzeigen.

Für Religionssoziologen ist das Wesentliche am Christentum die enorme kulturelle und zivilisatorische Bedeutung der heute rund zwei Milliarden Menschen zählenden christlichen Kirchen. Peter Stiegnitz widmet sich dieser aus dem Judentum entstehenden Religion von seiner Entstehung bis heute.

Mit einem Schulungsprogramm für Unternehmen verweist das Team vom Institut Kutschera auf messbare Effekte für eine bessere Zusammenarbeit und mehr Arbeitszufriedenheit.

In Anbetracht der Attentate von Paris zeigt Bernhard Martin auf, dass durch Stärkung der Sicherheit auf Kosten von Freiheiten vor allem ein Trend gestärkt wird: Nämlich der Trend zur Kontrolle, zur Ausspähung und weiteren sicherheitspolizeilichen Maßnahmen, die dazu geeignet sind, den politischen Souverän in seinen individuell und kollektiv garantierten bürgerlichen Freiheiten und universalen Menschenrechten zu begrenzen.

Zahlreiche weitere Beiträge wie z. B. über den Militarisierungsindex, die Jugendsexualität oder die kürzlich stattgefundene Berlin-Demo runden das Dezemberheft ab.

Interessenten können sich auf der Website von soziologie heute www.soziologie-heute.at näher informieren.

admin @ 2:41 pm
Filed under: soziologie and soziologie heute and Fachzeitschrift soziologie and Bernhard Hofer
Spendenmarktbericht 2015

Posted on Tuesday 1 December 2015

FVA: Österreicher spenden 600 Millionen Euro 2015
Spendenaufkommen und -beteiligung weiterhin auf Rekordniveau – Westösterreich führend.

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Wien, 1.12.2015. Heute Vormittag präsentierte der Fundraising Verband Austria den Spendenbericht 2015. Dieses Jahr wird das Aufkommen voraussichtlich 600 Millionen Euro erreichen – mit 12 Millionen wurde in den letzten Wochen die Flüchtlingshilfe unterstützt. Die Spendenbeteiligung bleibt damit auf Rekordniveau. Im Bundeslandvergleich spenden die Westösterreicher am meisten. Immer mehr Bürger nutzen auch die Vorteile der Spendenabsetzbarkeit. Der Fundraising Verband hofft, dass im Zuge der parlamentarischen Diskussion die Spendenabsetzbarkeit für Tierschutz und Bildung eingeführt wird.

Entgegen vieler Befürchtungen ist die Solidarität der Österreicher weiterhin ungebrochen. Für 2015 erwartet der Fundraising Verband in seiner Prognose, dass das Aufkommen weiter wachsen wird. „Die Österreicher sind solidarisch wie noch nie. Auch wenn es enger in ihren Geldbörsen geworden ist, erkennen sie die Not und spenden dieses Jahr 600 Millionen Euro. Österreichs NGOs sagen DANKE!“, zeigt sich Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands, beeindruckt. Abzuwarten bleibt, wie sich die Sammlungen rund um die Weihnachtszeit auf das Gesamtaufkommen auswirken werden. Diese betragen in der Regel 25 bis 30 Prozent des gesamten Aufkommens. Das ursprünglich für 2014 erwartete Spendenaufkommen von 550 Millionen Euro haben die Österreicher klar übertroffen. Mit 570 Millionen Euro unterstützten sie die Projekte der gemeinnützigen Organisationen tatkräftig.

Flüchtlingshilfe: Österreicher spenden tatkräftig
Die Hilfsmaßnahmen der Organisationen in der Flüchtlingshilfe laufen auf Hochtouren. Die Österreicher unterstützten dabei tatkräftig. So wurden für die aktuell laufenden Sammlungen für die Flüchtlingshilfe 12 Millionen Euro gespendet (Stand Anfang November). „Es ist ein gutes Zeichen, dass die Hilfsbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher nicht nachgelassen hat. Unsere Hilfe für Unterbringung und Integration von Flüchtlingen wird noch lange notwendig sein, daher danke ich allen, die Flüchtlinge willkommen heißen, aktiv sind und dabei auch finanziell unterstützen. Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag für die Hilfe für Menschen in Not!“ erklärte Erich Fenninger, Bundesgeschäftsführer Volkshilfe Österreich.

Westösterreicher spenden viel, Ostösterreicher häufig
Die Oberösterreicher sind im Bundesvergleich dieses Jahr am großzügigsten. Mit 154 Euro ist die durchschnittliche Spende hier besonders hoch und liegt klar über dem bundesweiten Schnitt von 112 Euro. Bei der Spendenbeteiligung hingegen sind die Wiener, Niederösterreicher und Burgenländer klar vorne. Hier spenden mit fast 7 von 10 Menschen so viele Menschen wie nirgends anders in Österreich. Schlusslicht bei der Spendenbeteiligung und -höhe ist die Steiermark und Kärnten.

Spendenabsetzbarkeit wirkt
Zu dem positiven Gesamtergebnis haben einmal mehr die Rahmenbedingungen der steuerlichen Absetzbarkeit von Spenden beigetragen. Bereits über 840.000 Österreicher nutzen die Absetzbarkeit und jeder dritte Spendeneuro wird in den Steuererklärungen angegeben. „Die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden ist bei den Spendern angekommen und hat sich massiv auf das Spendenaufkommen der Organisationen ausgewirkt!“, sind sich Fenninger und Lutschinger hier einig. Die Absetzbarkeit für Kultureinrichtungen wird diese Zahlen weiter steigen lassen.

Gemeinnützigkeitsgesetz: Hoffnung auf Absetzbarkeit für Tierschutz und Bildung
In der gerade laufenden parlamentarischen Diskussion um das Gemeinnützigkeitsgesetz fordert der Fundraising Verband eine rasche Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Diese werden die Rahmenbedingungen für den gemeinnützigen Sektor maßgeblich positiv beeinflussen. Nachbesserungsbedarf sieht der Fundraising Verband im Bereich der Spendenabsetzbarkeit „Wir sehen bei der Spendenabsetzbarkeit eine massive Benachteiligung für den bei den Österreichern so beliebten Tierschutz und bei den Bildungseinrichtungen. Wir appellieren daher an die Parlamentarier, Spenden für diese ebenfalls zu begünstigen.“, erklärt Lutschinger und ergänzt „Spenden für Schulen in entwickelten Ländern wie Serbien oder der Türkei sind absetzbar, für österreichische Schulprojekte allerdings nicht“.

Österreich im europäischen Mittelfeld
Die Österreicher sind keine „Spendenweltmeister“. Es spenden zwar im internationalen Vergleich sehr viele Menschen, die Spendenhöhe ist aber geringer. „Insgesamt ist aber erfreulich, dass sich bereits 6 von 10 Österreichern zu den Spendern zählen und die durchschnittliche Spende in den vergangenen Jahren gestiegen ist.“, erklärt Bernhard Hofer, Geschäftsführer des Umfrageinstituts Public Opinion. Beim Spenden unterstützen die Österreicher am liebsten Kinder, Tiere und die Katastrophenhilfe im Inland. Die Sicherheit, dass die Spenden zweckgemäß ankommen, ist dabei das wichtigste Motiv, gefolgt von der Sympathie der Organisation.

Tagung der Wissenschaftskommission im BMLVS

Posted on Thursday 19 November 2015

Jährliche Tagung der Wissenschaftskommission
(http://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=8084)

Wien, 18. November 2015 - Einmal jährlich tritt die Wissenschaftskommission zur Abhaltung einer Tagung bzw. eines interdisziplinären Symposiums zusammen. Die heurige Jahrestagung wurde Mittwoch zum Thema “Hybride Bedrohungen” an der Landesverteidigungsakademie abgehalten. “Hybride Bedrohungen” bezeichnen die flexible Verwendung von konventionellen Waffen, irregulärer Kampfführung, Informationskriegsführung, Terrorismus und Kriminalität.

Bedrohungslagen aus wissenschaftlichen Blickwinkeln
Angesichts der aktuellen Geschehnisse in Frankreich diskutierten zu den möglichen Konflikt- und Bedrohungslagen in Österreich Experten des Bundesheeres und Gastsprecher über mögliche Angriffe auf die Funktionsfähigkeit des Staates. Die Themen reichten dabei vom internationalen Terrorismus bis zu technischen Katastrophen oder Cyber-Angriffen. Die Kommission beleuchtete die unterschiedlichsten Bedrohungslagen aus wissenschaftlichen Blickwinkeln.

Gastsprecher waren unter anderen Heinz Gärtner, Direktor des Österreichischen Instituts für internationale Politik, Bernhard Hofer, Geschäftsführer der Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung in Linz und Chefredakteur des Fachmagazins “Soziologie Heute”. Harald Heppner von der Karl-Franzens Universität Graz und Generalleutnant Franz Leitgeb, Leiter der Planungssektion im Verteidigungsministerium, fassten abschließend die Kernaussagen zusammen und trafen Ableitungen für das Österreichische Bundesheer.

Die Wissenschaftskommission
Seit 1992 existiert die Wissenschaftskommission beim Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport. Zu ihren Aufgaben zählen die Beratung des Bundesministers in Fragen der unmittelbar und mittelbar ressortrelevanten Wissenschaft und Forschung, die Unterstützung des Planungs- und Lehrbedarfes des Ressorts sowie die Nutzbarmachung wissenschaftlicher Expertise für den Bedarf des Ressorts. Weitere Aufgaben sind die Herstellung, Aufrechterhaltung und Vertiefung der Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen, insbesondere zu den Universitäten, um diese mit Themen der Sicherheit und der Landesverteidigung verstärkt zu befassen. Von den Mitgliedern gewählter Vorsitzender der Wissenschaftskommission ist Wolf Rauch von der Karl-Franzens Universität Graz.

Die Zukunft des Ehrenamts

Posted on Wednesday 11 November 2015

Europäische Trends in der Freiwilligenarbeit und Implikationen für Österreich

Wann: 4. Dezember 2015 9:00-17:00
Wo: Impact Hub Vienna, Lindengasse 56, 1070 Wien

Am 4. Dezember bringt der FVA internationale ExpertInnen des Freiwilligenwesens nach Wien, um von deren Erfahrung zu lernen und neue Trends im Freiwilligenengagement zu diskutieren. Anhand von Best Practise Beispielen anderer Länder sollen im Rahmen dieser Konferenz Lösungsansätze aufgezeigt werden, um den derzeitigen Herausforderungen im Freiwilligenmanagement zu begegnen.
Eintritt frei!

The future of volunteerism - European trends in volunteer work and implications for Austria
On December 4th the Fundraising Associaton Austria brings international experts of the volunteer sector to Vienna, to learn from their experience and discuss new trends in managing volunteers. With this conference we aim to showcase through best practices how current challenges in volunteer management can be handled.
Free entrance!

Programm:
09.00 Uhr: Eröffnung
09.15 Uhr: Podiumsgespräch: Trends und Herausforderungen im Freiwilligenwesen in Österreich (Eva More Hollerweger, NPO-Institut, Bernhard Hofer, Public Opinion)
09.45 Uhr: Keynote I: Current trends in Swedens volunteering sector - working title (Andreas Ericcson, Socialforum.se, Schweden)
10.15 Uhr: Keynote II: From corporatism to individualism – developments in Norwegian civil society (Morten Johansen, The Association of NGOs, Norwegen)
10.45 Uhr: Pause
11.15 Uhr: Keynote III: Freiwilliges Engagement und dessen Förderung in der Schweiz (Elsbeth Fischer-Roth, BENEVOL, Schweiz)
12.20 Uhr: Keynote IV: Neues vs. Altes Ehrenamt - Trends im Freiwilligenmanagement in Deutschland (Mirko Schwärzel, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Deutschland)
Mittagspause
13.15 Uhr: Grußworte (Bundesminister Rudolf Hundstorfer - angefragt)
13.30 Uhr: Working groups
15.00 Uhr: Präsentation der Ergebnisse der Working groups
15.30 Uhr: Zusammenfassung
15.45 Uhr: Ende der Veranstaltung

Nähere Informationen und Anmeldung

Freiwilligenarbeit im kirchlichen Bereich

Posted on Tuesday 10 November 2015

Vortrag Bernhard Hofer (Public Opinion GmbH/Institut für Sozialforschung)
Mittwoch, 25. November, 19 Uhr
NETZ INITIATIVER CHRISTEN/Kathol. Akademiker/innenverband Wien
Otto-Mauer-Zentrum, OMZ, Währinger Straße 2-4, A-1090 Wien
www.kav-wien.at

Jahrestagung Wissenschaftskommission BMLVS

Posted on Saturday 7 November 2015

Zeit: 18. 11. 2015
Ort: Landesverteidigungsakademie, Stiftgasse 2a, 1070 Wien.

Zum Thema „Hybride Bedrohungen“ tragen anerkannte Experten vor und stellen sich der Diskussion.
Bernhard Hofer (Public Opinion) widmet sich in seinem Beitrag dem Thema “Medien und Gesellschaft”.

Hier geht es zum (vorläufigen) Programm: 150910-programm-jahrestagung.pdf

18th Civil-Military Relations Conference

Posted on Monday 2 November 2015

After War: Building, Sustaining, and Thinking Peace
Organized by the Centre for People-oriented Leadership and Defence Policy/National Defense Academy Austria
Nov. 04th - 06th 2015
Location:
Sala Terrena, National Defence Academy, Stiftgasse 2a, 1070 Vienna

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Public Opinion bringt bei dieser Konferenz einen Beitrag zu “Sociology of Reconciliation” ein.

Interkulturelle Öffnung in Oberösterreich

Posted on Tuesday 13 October 2015

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Bislang wurde noch zu wenig über den Abbau von Zugangsbarrieren in privaten Organisationen für Migrantinnen und Migranten nachgedacht. Zum Teil war man sich dieser Barrieren auch gar nicht bewusst. Sich darauf einlassen bedeutet, neue Wege zu suchen und zu beschreiten, Chancen wahrzunehmen und somit den Organisationen – aber auch dem Freiwilligenengagement - eine breitere Zugangsbasis und mehr Vielfalt zu ermöglichen.

Im Auftrag der Integrationsstelle OÖ (Direktion Soziales/Land OÖ) wurden im Zeitraum vom 8. bis 23. 9. 2015 insgesamt rund 3200 Vereine/Organisationen aus 57 ausgewählten oberösterreichischen Gemeinden zur Teilnahme an einer Onlinebefragung eingeladen. 636 Organisationen beteiligten sich; dies entspricht einer Rücklaufquote von rund 20 Prozent. Die jeweilige Verteilung nach Bereichen berücksichtigt auch landesspezifische Gegebenheiten – insbesondere die Bereiche Sport/Bewegung sowie der Bereich Kunst/Kultur/Unterhaltung/Freizeit nehmen dabei eine dominierende Stellung ein - und entspricht somit im Großen und Ganzen der Situation in Oberösterreich.
Die vorliegende Studie mit den Befragungsergebnissen versteht sich als weiteres Mosaiksteinchen auf dem Weg zu einer gelungenen Integration und somit der Teilhabe an den gesellschaftlichen Ressourcen, der Stärkung des Zusammenhalts und der gemeinsamen Verantwortungsübernahme.

Management Summary: interkulturelle-offnung-in-oberosterreichmanagementsummary.pdf

Dokumentation über Fachkräfte in der Altenarbeit

Posted on Thursday 1 October 2015

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Seit 1990 ist der 1. Oktober weltweit der Internationale Tag der älteren Menschen. Mit diesem Tag würdigt die UNO die Leistungen der Älteren und den Gewinn, den sie für das gesellschaftliche Zusammenleben darstellen. Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen stellte Sozialminister Rudolf Hundstorfer am 1. Oktober einen im Auftrag des Sozialministeriums produzierten Dokumentarfilm über Fachkräfte, die ältere Menschen begleiten, vor.

Der Dokumentarfilm von Ulrich Kaufmann und Sigrid Friedmann “Wir begleiten alte Menschen. Einblicke in eine bunte Welt”, der im METRO Kinokulturhaus seine Premiere feierte, gibt jenen Personen ein Forum, die in einer demographisch alternden Gesellschaft immer wichtiger werden: Den Fachkräften in der Begleitung älterer Menschen.

In Interviews mit 18 Vertreterinnen und Vertretern der verschiedenen Berufsgruppen beschreibt der Film die inneren und äußeren Kraftquellen, die für eine nachhaltige Berufsbegeisterung erforderlich sind, gibt Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten der Berufsgestaltung und zeigt auf, dass es sich lohnt, alte Menschen zu begleiten. Nicht zuletzt möchte der Film darüber informieren, welch wichtigen Beitrag zur Lebensqualität von Menschen im Alter diese Berufe leisten.

“Der Film zeigt, welch großes Engagement und Elan die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Tag legen, aber auch mit welchen Sorgen, Problemen und Schicksalen sie täglich konfrontiert sind. Der Film holt einige von ihnen vor den Vorhang, ich aber möchte aber allen in der Betreuung älterer Menschen Tätigen Danke sagen”, so Sozialminister Rudolf Hundstorfer.

Der Film und das Begleitbuch “Einblicke in eine bunte Welt” können u.a. in der Ausbildung von Pflegekräften, Sozialbetreuerinnen und Sozialbetreuern, Ärztinnen und Ärzten oder auch im Fernsehen eingesetzt werden, z.B. als Einstieg für Diskussionen zu verschiedenen Aspekten in der Begleitung älterer Menschen.

Kostenlose Bestellungen sind ab sofort beim Broschürenservice des Sozialministeriums unter der Telefonnumer 0800 202074 oder im Internet https://broschuerenservice.sozialministerium.at möglich.

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Projektteam:
Mag. Dr. Margit Scholta (/Pro Senectute)
Mag. DDr. Monique Weissenbergrer-Leduc
Mag. Dr. Bernhard Hofer (Public Opinion)
Dr. Heidemarie Haydari (Sozialministerium)

Projektkoordination:
Mag. Dr. Margit Scholta (Pro Senectute)
Mag. Dr. Bernhard Hofer (Public Opinion)

Projektleitung:
Pro Senectute - Für das Alter in Österreich

Film:
Ulrich Kaufmann
Sigrid Friedmann

admin @ 5:22 pm
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Initiativen unverzichtbar

Posted on Sunday 16 August 2015

Kurier, 16.8.2015
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